10 Tipps zum Liebesglück

Der eine sucht und findet jedoch keinen passenden Partner, der andere ist schon lange in einer Beziehung, doch es ist nicht mehr dasselbe Glücksgefühl wie am Anfang der Zweisamkeit. Viele Menschen fühlen sich Tag für Tag einsamer, obwohl man in der heutigen Zeit aufgrund von Social Media am besten vernetzt sein kann. Der Beitrag befasst sich auf der einen Seite mit der Wiederherstellung, auf der anderen Seite mit der Entstehung von neuem Liebesglück: Daher sind hier nun 10 Tipps für das (Wieder-)Gewinnen eines Partners.

Egal, wie lange sie dauert – jede Beziehung ist wertvoll

Eine Beziehung muss nicht immer – wie in einem Märchen – für die Ewigkeit andauern. Manche Menschen würden an einer Beziehung, welche bis ans Ende ihrer Tage gehen würde, kaputtgehen. Aus diesem Grund sollte man einfach den Moment in der Beziehung genießen und leben, ohne irgendetwas erzwingen zu wollen.

Man darf seinen Partner nicht als selbstverständlich betrachten

Nach mehreren Momenten und Erlebnissen zusammen, kann man sich an das Leben ohne den Anderen gar nicht mehr erinnern, beziehungsweise kann man sich ein Leben ohne seinen Partner überhaupt nicht vorstellen. Dies Denken ist grundsätzlich großartig, kann aber auch zur Gefahr werden: Für den, der denkt, dass er sich in der Zweisamkeit alles erlauben kann, ist die Beziehung schon zum langweiligen, normalen Alltag geworden. Diese Einstellung sollte sich schnellstens ändern. Lesenswert zu diesem Thema ist der Beitrag von Orangenfalter.

Der Andere sollte einen wertschätzen können

Menschen, welche sich besonders geliebt und akzeptiert fühlen, sind gleichzeitig glücklicher und somit auch motiviert, die Beziehung zu fördern. Hierbei muss man sagen, dass sich diese Wertschätzung auch schon durch kleine Dinge wie beispielsweise einen Kuss oder eine Umarmung äußern kann.

Man sollte sich Auszeiten gönnen

Gerade wenn man sich unbeschreiblich liebt, ist eine Pause manchmal das richtige, um das Gefühl weiterhin aufrechtzuerhalten. Dieser Tipp hört sich auf den ersten Blick erst einmal paradox an. Doch nach einer kurzen Pause, die man für seine Freunde und Familie nutzen kann, ist man quasi wieder für die Zweisamkeit aufgefüllt.

Wer denkt man muss das Ein und Alles für sein Gegenüber sein, täuscht sich

Man kann nicht alles für einen Anderen sein. Es ist ungemein wichtig, neben der Beziehung auch andere Kontakte zu pflegen, um nicht in einer Art Blase zu leben. Für den, der anders denkt, könnte die Beziehung schneller zu Ende sein, als man denkt. Dazu kommt dann auch noch, dass man viele Freunde verlieren kann, die einem immer bei Seite gestanden haben, da man diese vernachlässigt.

Holt euch Tipps von euren Vertrauten

Gespräche mit seiner besten Freundin oder zwischen Personen aus dem nahen Umfeld mit sich können meist schon viele Problematiken zur Seite schieben. Ebenso kann man sich Tipps von Experten holen wie beispielsweise Petra Fürst. Sie ist Beziehungscoach und hat auch einen YouTube-Kanal, auf dem man sich ein Bild von ihr machen kann. Zu allen Hindernissen hat sie die passende Antwort und bietet einem somit die Unterstützung in dem weiteren Beziehungsverlauf.  

Darüber hinaus hat sie viele Bücher (einsehbar auf bücher.de) zum Thema Liebe – und allem was dazu gehört –, wie zum Beispiel den Ratgeber Pandoras Geheimnis, verfasst. Hierbei werden die Missgeschicke, welche in zwischenmenschlichen Beziehungen auftreten können, aufgedeckt, analysiert und anschließend beseitigt. In einem Review von dem Magazin Coachblick wurde das Produkt als anschaulich und gut strukturiert bewertet. Dort erhielt es die Note 9.2 von 10 Punkten.

Die Art und Weise, wie und nicht über was man streitet, ist das A und O

Es geht nicht darum, über welche Themen man streitet. Viel wichtiger ist es während der Auseinandersetzung fair und ruhig miteinander umzugehen und dem Partner auch Zeit zu lassen, sich auszudrücken. Ungemein wichtig ist es auch nicht laut zu werden, damit sich der Gegenüber nicht unterdrückt fühlt. Am besten ist es, einen gemeinsamen Weg zu finden, indem auch der Partner den Raum für seine Argumente einbringen kann.

Ähnliche Werte bei beiden sind zielführend

In langjährigen Beziehungen zeigt sich oft, dass gemeinsame Merkmale immer besser sind. Hierzu gehören beispielsweise das Alter, Hobbys und der Ausbildungsstand der jeweiligen Personen. Natürlich sind aber Unterschiede nicht gleich der feste Beweis für eine unglückliche Beziehung. Diskrepanzen bei den Hobbys können einem den möglichen und auch notwendigen Abstand geben, den man in dem Zusammenleben braucht.

Beim Geschlechtsakt geht es nicht nur um das „Happy End“

Sex schafft zwischen den Verliebten die nötige Intimität und reduziert gleichzeitig Stress. Dazu verbessert er noch die allgemeine Gesundheit und stärkt den Bund der Partnerschaft. Die Verbindung zwischen diesen einzelnen Aspekten ist viel wichtiger, als der ständige Gedanke, beziehungsweise als die ständige Jagd, nach dem Orgasmus. Veit Lindau erklärt in diesem Interview worum es wirklich geht.

Respekt und der liebevolle Umgang

Studien zeigten, dass die Art und Weise, wie ein Problem angesprochen wird, auch gleichzeitig den Verlauf der Diskussion bestimmen wird. Eine Partnerschaft wird sozusagen vergiftet, wenn man Kritik immer nur aggressiv und verurteilend rüberbringt. Aus diesen Gründen sollte man stets darauf achten, dass man ein Problem liebevoll und sachlich erklärt, ohne den Weggefährten schon im Vorhinein zu verunsichern. 

Die Liebe wird dich finden

Bevor man sich Gedanken über einen Partner macht, sollte man sich erst einmal selbst lieben lernen. Keine andere Person weiß so genau, was jemand will, wie derjenige Mensch selbst. Bei der Selbstliebe geht es allerdings nicht darum, sich als den tollsten und größten anzusehen und auf andere herabzublicken. In erster Linie bedeutet sich selbst lieben, dass man einen selbst genauso wertschätzt wie beispielsweise einen guten Freund oder Menschen aus der Familie. Denn die emotionale Unausgeglichenheit ist und kann keine gute Grundlage für eine harmonische und dauerhafte Partnerschaft sein.

Abschließend lässt sich sagen, dass man den Partner nicht dauerhaft und auch nicht für immer an seiner Seite haben muss. Wenn die Beziehung nicht so ist, wie man sie sich vorgestellt hat, dann ist es manchmal vielleicht auch besser einen Schlussstrich zu ziehen.

Wenn man auf der Suche nach einem Partner ist, sollte man nicht unrealistische Wünsche und Erwartungen an die Liebe haben.

Der Traumprinz sieht in der Realität fast immer anders aus, wie man ihn sich vorgestellt hat. Eine Partnerschaft bedeutet Kompromisse zwischen einander schließen: Ob diese Kompromisse dann für immer bestehen bleiben, steht in den Sternen. Wohin die Liebe fällt, weiß keiner.

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